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Inhaltsverzeichnis aus Heft Nummer 02 vom 19.03.2012
Agenda | Tools | Outlook | Scope | Vorschau
AGENDA
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| Dr. Christoph L. Gleske | Christian Ströbele |
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| Bedingte Pflichtwandelanleihen erlangen mit der Umsetzung von Basel III und CRD IV ab dem 1. Januar 2013 erhebliche Bedeutung für hybrides Bank-Kernkapital neuen Typs. Bankaufsichtsrechtlich ist vor allem die Ausgestaltung der Pflichtwandlungsereignisse, die Bestimmung des Umtauschverhältnisses sowie die Zulässigkeit "indirekter" Emissionen unter Einschaltung von Finanzierungstochtergesellschaften zu klären. Die Bundesregierung hat mit dem Entwurf einer Aktienrechtsnovelle 2012 erforderliche Änderungen im Aktiengesetz in Angriff genommen, die eine Nutzung bedingter Pflichtwandelanleihen zur Aufnahme von Kernkapital durch Kreditinstitute erleichtern. |
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| CFL 2012 S. 49  |
| CFL0468526 | |
| Dr. Julian Fischer |
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| Nachdem am 26. März 2009 mit dem Gesetz zur Fortentwicklung des Pfandbriefrechts der Flugzeugpfandbrief als vierte Pfandbriefart in das Pfandbriefgesetz eingeführt wurde, haben Banken für dieses Jahr die erstmalige Begebung von Flugzeugpfandbriefen angekündigt. Der Verfasser nimmt dies zum Anlass, einen Überblick über die rechtlichen Facetten einer Flugzeugpfandbrief-Emission zu geben. Im Einzelnen befasst sich der Beitrag mit den möglichen Deckungswerten dieser Pfandbriefgattung, den Grundsätzen der Beleihungswertermittlung und sonstigen aufsichtsrechtlichen Vorgaben. Darüber hinaus geht der Beitrag auf die aktuelle Marktsituation des Flugzeugfinanzierungsmarktes ein und zeigt die typische Struktur dieser neuen Deckungswerte auf. |
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| CFL 2012 S. 57  |
| CFL0468458 |
TOOLS
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| Prof. Dr. Christoph H. Seibt | Dr. Mario Hüther |
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| Die Bedeutung von Club Deal-Finanzierungen ist in den vergangenen Jahren auch wegen der krisenbedingten Funktionsstörungen an den Finanz- und Kapitalmärkten erheblich angestiegen, und dieser Trend wird sich voraussichtlich weiter verstärken. Dieser Beitrag legt zunächst die Struktur einer Club Deal-Finanzierung und deren wesentliche Merkmale offen und beleuchtet dann in Form eines Marktberichts die Einsatzfelder und Marktvolumina. Nach der weiteren Beschreibung des Verfahrensablaufs, des Dokumentationsstandards und den wesentlichen Verhandlungspunkten bei der Vertragsgestaltung werden dann die Grundsätze für eine pflichtgemäße Entscheidung der Geschäftsleitung über die Auswahl der Form der Darlehensfinanzierung und ihrer Konditionen, insbesondere unter Berücksichtigung konkreter Alternativen zur Club Deal-Finanzierung, herausgearbeitet. |
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| CFL 2012 S. 66  |
| CFL0468050 |
OUTLOOK
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| Dr. Marco Sustmann | Dr. Martin Neuhaus | Andreas Wieland |
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| Dieser Beitrag erörtert ausgewählte Fragen zur Zukunft der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft ("UBG") und des Gesetzes über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften ("UBGG") vor dem Hintergrund der Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 über die Verwalter alternativer Investmentfonds und zur Änderung der Richtlinien 2003/41/EG und 2009/65/EG und der Verordnungen (EG) Nr. 1060/2009 und (EU) Nr. 1095/2010 ("AIFM-Richtlinie") in das deutsche Recht. Der Beitrag basiert auf einer von den Autoren im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ("Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen") erstellten gutachterlichen Stellungnahme zur Vorbereitung eines länderübergreifenden Umsetzungsvorschlags an das Bundesministerium der Finanzen. Nach einem Überblick zu den hier relevanten Aspekten des UBGG in seiner gegenwärtigen Form wird ebenso ein Überblick über die wesentlichen Ziele und Inhalte der AIFM-Richtlinie gegeben. |
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| CFL 2012 S. 78  |
| CFL0468054 | |
| Richard Bauer |
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| Zur Mitte des Jahres wird mit der Änderungsrichtlinie 2010/73/EU und darauf basierenden delegierten Rechtsakten der Kommission das EU-Prospektregime geändert. Diese Änderungen haben auch Auswirkungen auf die Emissions- und Dokumentationspraxis bei Anleihebegebungen unter Emissionsprogrammen. Insbesondere wird dabei die Flexibilität in der Nutzung von endgültigen Bedingungen eingeschränkt, weshalb es in vielen Fällen zu einer Umgestaltung der Basisprospekte oder sogar des ganzen Emissionsprogramms kommen muss. Der Beitrag stellt dazu eine Reihe von Lösungsansätzen vor, geht aber auch auf die erwarteten Übergangsregeln, den Umgang mit konsolidierten Bedingungen und die neuen transaktionsspezifischen Zusammenfasssungen ein. Im Ergebnis führen die Änderungen zu erhöhtem administrativen und finanziellen Aufwand der Emittenten, lassen aber nach entsprechenden Anpassungen die fortgesetzte Nutzung von Anleiheemissionsprogrammen zu. |
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| CFL 2012 S. 91  |
| CFL0467552 |
SCOPE
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| Zeitschriftenspiegel | CFL 2012 S. IV | |
| Neue Bücher | CFL 2012 S. V | |
| Rezension | CFL 2012 S. VI | |
| Veranstaltungen | CFL 2012 S. VII | |
| Transaktionen | CFL 2012 S. VIII | |
| Personalia | CFL 2012 S. X | |
| Impressum | CFL 2012 S. XII |
VORSCHAU
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| Solvency II - Europäischer Rechtsrahmen einer neuen Versicherungsaufsicht (David Sehrbrock, Dr. Jens Gal) | |
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| Solvency II reformiert das Versicherungsaufsichtsrecht der EU in den kommenden Jahren grundlegend. Das im Lamfalussyverfahren umgesetzte Projekt schafft neue Kapitalanforderungen, Regeln für die Unternehmensgovernance, umfassende Offenlegungspflichten gegenüber Aufsehern und Markt sowie eine neue Aufsicht über Versicherungsgruppen. 2009 wurde die Solvency II-Richtlinie verabschiedet, die noch durch eine Verordnung im Detail konkretisiert wird. Noch ist offen, ab wann Solvency II anzuwenden ist. |
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| Auswirkungen des vereinfachten Prospektregimes auf Bezugsrechtskapitalerhöhungen (Dr. Carsten Berrar) | |
| Transaction Insurance zur Überbrückung von (potenziellen) Price Gaps bei M&A-Transaktionen (Dr. Malte Hiort) |
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