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Inhaltsverzeichnis aus Heft Nummer 04 vom 03.06.2013
News & Facts | Unternehmen | Bewertung | Märkte | Services | Vorschau
Agenda
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| Prof. Dr. Klaus Röder | Dr. Christoph Schmidhammer | Miriam Jeschke |
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| Der Beitrag analysiert Intraday Bid-Ask-Spreads der fünf zum Zeitpunkt der Untersuchung existierenden Exchange Traded Funds (ETFs) auf den deutschen Leitindex DAX. Die Auswertung sekündlicher Daten zeigt, dass sich vier ETFs auf einem qualitativ vergleichbaren Niveau befinden, ein ETF liegt deutlich darüber. Dennoch kann eine eindeutige, signifikante Rangfolge gebildet werden. Die Rangordnung bleibt auch unter Berücksichtigung verschiedener Volatilitätsniveaus des DAX bestehen. Insgesamt kann das Spreadniveau als niedrig bezeichnet werden. Es ist auffällig, dass sich die Spreads im Tagesverlauf nur geringfügig verändern und Informationsasymmetrien im DAX ETF-Handel offensichtlich keine Rolle spielen. |
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| CFB 2013 S. 187  |
| CFB0586584 | |
| Dr. Harald Kinateder |
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| Die Finanzierungssituation deutscher KMU war in der Vergangenheit überwiegend durch langfristige Geschäftsbeziehungen mit Banken (Hausbankprinzip) geprägt. Allerdings sind in der letzten Zeit verstärkt Anleiheemissionen von Mittelständlern zu beobachten. Diese Tatsache wirft die Frage auf, warum in Deutschland viele KMU nun verstärkt auf Anleihen setzen, da sich unter den Emittenten einige KMU befinden, die erstmalig Anleihen platziert haben. Zudem wird analysiert, welche Perspektiven diese Papiere Investoren bieten und worauf Investoren bei der Auswahl der Anleihen achten sollten. Für KMU sind Anleihen nicht nur unter dem Hintergrund von Basel III interessant, um sich unabhängiger von Banken zu machen. |
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| CFB 2013 S. 190  |
| CFB0581539 | |
| Prof. Dr. Marcus Vögtle | Markus Amendt |
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| Mit einer geschickten Steuerung des Verschuldungsgrads kann der Wert eines Unternehmens gesteigert werden. Diese Studie analysiert, ob bei der Finanzierung von Unternehmensübernahmen die Kapitalstruktur des Käuferunternehmens optimiert wird und soll eventuelle Wertsteigerungspotentiale, die aus einer vernachlässigten Optimierung resultieren, aufdecken. Dazu wird die Kapitalstruktur bei 40 Unternehmensübernahmen der Jahre 2001 bis 2010 in den Euro-Ländern untersucht und mit der jeweils theoretisch optimalen Kapitalstruktur verglichen. |
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| CFB 2013 S. 195  |
| CFB0586583 | |
| Prof. Dr. Jens-Eric von Düsterlho | Peyman Momtaz | Prof. Dr. Philipp Zaeh |
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| This paper examines the underpricing phenomenon and the long-run performance of initial public offerings (IPOs) in Germany between 2004 and 2011. The authors use market-adjusted initial returns, ex ante and ex post initial raw returns to measure underpricing. Buy-and-hold abnormal returns are estimated to quantify long-run performance. CDAX, DAX and JP Morgan IPOX Europe 50 serve as performance benchmarks. They also test the impact of several determinants of IPO performance such as market segments, industries, origin, underwriter reputation, size in terms of market capitalization and share capital as well as chronological order. In addition, the authors compare the performance of German IPOs to European IPOs. |
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| CFB 2013 S. 209  |
| CFB0581620 |
Tools
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| Christoph Karl |
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| Geringeres Volumen bei gleichbleibender Anzahl an Übernahmen: Der Markt für öffentliche Übernahmen gibt in 2012 ein zweigeteiltes Bild ab. Zwar treten u.a. bei DOUGLAS und WMF erneut Finanzinvestoren in größeren Transaktionen auf den Plan und bezahlen sogar stattliche Prämien auf den Kurs vor Bekanntgabe der Übernahmeabsichten, insgesamt gibt es jedoch nicht mehr öffentliche Übernahmeangebote als 2011. Die Rückkehr der Finanzinvestoren ist dennoch positiv zu sehen, bislang scheint das Kursniveau der potentiellen Targets nicht zu stören. Gleichzeitig notieren die Aktienmärkte auf neuen Rekordhochs, der DAX hat sich seit 2009 mehr als verdoppelt. Die Frage, ob die aktuellen Kurse in Zukunft potentielle Übernehmer abschrecken oder die Stabilität der Börsen in den letzten Jahren diese zu Übernahmeangeboten verleiten wird, ist schwierig zu prognostizieren. |
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| CFB 2013 S. 220  |
| CFB0592448 | |
| Benjamin Hammer | Alexander Lahmann | Prof. Dr. Bernhard Schwetzler |
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| In dieser Ausgabe finden Sie Daten für den deutschen Kapitalmarkt zum Stichtag 15.04.2013. Diese werden erläutert und diskutiert. Dabei stehen die Veränderungen seit dem 15.04.2012 für die erhobenen Equity- und Asset-Betas, dem Debt-Equity Ratio und den Multiples der verschiedenen Industrien im Mittelpunkt. Außerdem werden Trailing und Forward Multiples mit den Vorjahres-Werten verglichen. Der Lehrstuhl Finanzmanagement und Banken an der HHL Leipzig Graduate School of Management ermittelt seit 2006 vierteljährlich Multiplikatoren, Betafaktoren und Eigenkapitalkosten für den deutschen Kapitalmarkt und stellt diese auf der Internetseite www.finexpert.info zur Verfügung. Folgende Anforderungen werden gestellt: (1) Die Quellen für die verwendeten Rohdaten sind offen zu legen. (2) Die Definitionen von verwendeten Größen und die daraus berechneten Kennzahlen müssen eindeutig sein und klar kommuniziert werden. (3) Wegen der vorhandenen Ermessensspielräume sind die Methoden zur Berechnung der Kennziffern so darzustellen, dass potenzielle Nutzer die Ermittlung der relevanten Größen nachvollziehen können. Die Details der Berechnung sind im Artikel "Multiples und Beta-Faktoren für deutsche Branchen - Erläuterungen zu den Kapitalmarktdaten von www.finexpert.info und CORPORATE FINANCE biz", CFB 7/2011 vom 10.10.2011 S. 430 (434) nachzulesen. |
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| CFB 2013 S. 226  |
| CFB0593489 |
Outlook
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| Dr. Marc Hayn | Dr. Moritz Bassemir |
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| Der Beitrag untersucht Goodwill Impairments der Unternehmen des STOXX Europe 600. Die Ergebnisse zeigen für die Jahre 2008 bis 2010, dass bis auf die Goodwill-Abschreibungen zweier Banken im Jahre 2008, die Finanzmarktkrise auf die Höhe der gesamten jährlichen Goodwill Impairment-Buchungen über alle Unternehmen nur einen geringen Einfluss hatte. Erst im Jahr 2011 fielen die Goodwill Impairments i.H.v. insgesamt 76 Mrd. € deutlich höher als in den Vorjahren aus. Trotzdem verzeichnete noch mehr als ein Viertel aller Unternehmen des STOXX Europe 600 zum Dezember 2011 einen Marktwert, der deutlich unter dem Buchwert des Eigenkapitals liegt. Dies deutet darauf hin, dass der Goodwill Impairment-Test auch in Zukunft von hoher Bedeutung für die Unternehmen sein wird. |
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| CFB 2013 S. 231  |
| CFB0585312 | |
| Daniel Cezanne | Prof. Dr. Dirk Schiereck | Dr. Olaf Streuer |
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| Angesichts der Verwerfungen an den Finanzmärkten und einer zunehmend restriktiven Kreditpolitik der Banken gewinnt die Finanzierung über Anleihen erheblich an Bedeutung. Für mittelständische Unternehmen bieten dabei die noch jungen Börsensegmente für Mittelstandsanleihen neue Perspektiven, ihre Finanzierungsbasis zu verbreitern. Die Analyse der Primärmarktperformance von Anleiheemissionen in den Segmenten Bondm in Stuttgart und Entry Standard für Anleihen in Frankfurt zeigt, dass die Emittenten nicht in jedem Fall erwarten können, dass sie ihren Finanzierungsbedarf vollständig über die Emission einer Mittelstandsanleihe decken können. Dafür ist die Zielerreichungsquote an beiden Börsenplätzen insgesamt (noch) relativ schwach. |
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| CFB 2013 S. 241  |
| CFB0586582 |
Services
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| Zeitschriftenspiegel | CFB 2013 S. IV | |
| Neue Bücher | CFB 2013 S. V | |
| Veranstaltungen | CFB 2013 S. VI | |
| Personalia | CFB 2013 S. VIII | |
| Tagungsbericht "Finanzdienstleister der neuen Generation" | CFB 2013 S. 185 | |
| Impressum | CFB 2013 S. 248 |
Vorschau
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| Deutsche SPAC im Kontext der Investorenentscheidung - Eine praxisorientierte Hilfestellung | |
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| SPAC werden als Mantelgesellschaften gegründet, um eine Unternehmensübernahme durchzuführen und locken potenzielle Zielunternehmen mit frischem Kapital sowie der Erfahrung und der Expertise der Gründer. Anhand von drei Fallstudien zu deutschen SPAC wird im Beitrag von Kai Henning Blume und Alexander Weiterer, ex post untersucht, inwiefern die Entscheidungsregel nach Jenkinson und Sousa (2011) vor einer Übernahme gute bzw. schlechte Investments für Investoren identifizieren konnte. |
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| Einfache Unternehmensbewertung ohne Tax Shields | |
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| Seit Modigliani/Miller gilt, dass Vorteile aus der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Zinsaufwendungen (Tax Shields) den Unternehmenswert erhöhen. In Deutschland beruhen alle gängigen Bewertungsformeln auf dieser Prämisse. Der Beitrag von Dr. Kai Udo Pawelzik stellt Tax Shields in Frage und stellt alternative Bewertungsformeln zur Diskussion, die durch den Verzicht auf Tax Shields zu einer radikalen Vereinfachung der Unternehmensbewertung führen würden. |
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