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In ökonomisch volatilen Zeiten eignen sich Earn-outs im besonderen Maße, um den gestiegenen Informationsasymmetrien bei Unternehmensübernahmen begegnen zu können. Bisher konnte nur in zwei angloamerikanisch geprägten Studien der erfolgreiche Einsatz von Earn-outs durch Käuferunternehmen nachgewiesen werden. Zudem belegen internationale Studien bei gewöhnlichen M&A schwach negative Überrenditen für den Käufer, im Gegensatz zu schwach positiven Kapitalmarktreaktionen in deutschen Studien. Vor diesem Hintergrund muss gefragt werden, wie stark deutsche Käufer vom Einsatz eines Earn-outs profitieren? In einer branchenübergreifenden Untersuchung wird dieser Einfluss auf den Börsenwert deutscher Käufer untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Einsatz signifikant positiv bewertet wird und der Kapitalmarkt diesen mit einer Prämie gegenüber M&A ohne Earn-out versieht. Diese Prämie zeigt sich nicht nur in einer positiven Differenz der Überrenditen, sondern auch im Marktwert der Käufer.
Aktuell
Laut einer gemeinsamen Studie von Deloitte und der FH Münster mit dem Titel "Mittelstandsfinanzierung über den Kapitalmarkt" hält die Mehrheit der befragten 172 mittelständischen Unternehmen den deutschen Kapitalmarkt attraktiv zur Finanzierung. Einer der wichtigsten Vorzüge dieser Kapitalbeschaffung ist die Diversifikation der Kapitalgeber, denn viele Mittelständler erwarten deutlich schlechtere Bankfinanzierungsbedingungen....
Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA (European Securities and Markets Authority) hat die Registrierung der Ratingagenturen DBRS, Fitch Ratings, Moody's Investor Service und Standard & Poor's als Credit-Rating-Agencies (CRAs) bekannt gegeben. Die neuen Registrierungen gelten für alle europäischen Gesellschaften dieser Ratingagenturen, die Ratings im Sinne der EU-Ratingverordnung...
Die überwiegende Mehrheit der unabhängigen Vermögensverwalter rechnet im kommenden Jahr mit deutlichen Steigerungen beim DAX - so das Ergebnis einer Umfrage, welche die DAB bank zwischen dem 21. und 23.12.2011 unter mehr als 50 Finanzprofis durchführte.
85% der Befragten gehen davon aus, dass der deutsche Aktienindex das Jahr 2012 mit einem Plus abschließen wird. 54% sehen den deutschen Leitindex...
Das IPO-Geschehen des Jahres 2025 wird dominiert von Emittenten aus der Volksrepublik China. Davon sind die rund 400 Unternehmenslenker aus aller Welt überzeugt, die die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und das Economist Intelligence Unit (EIU) für die Studie "Capital Markets in 2025" befragt haben.
Vier von fünf Umfrageteilnehmern nannten China als das Land, aus dem im Jahr 2025...
Unternehmen wie Investoren attestieren, dass ein Private Equity-Engagement langfristige Wachstumschancen eröffnet, so die aktuelle Studie GROW! der Dortmunder Managementberatung Mandat unter Private Equity-Gesellschaften und Unternehmen. Neun von zehn Befragten (92%) bewerten die Wachstumsperspektive der Beteiligungsunternehmen als langfristig positiv.
"Die Beziehungen zwischen Private Equity-Gesellschaften...
Gemessen an der Einwohnerzahl wird in der Schweiz europaweit am meisten Venture Capital investiert. Pro Kopf flossen 2010 dort 69 USD. Zum Vergleich: In den USA, dem Mutterland der Wagnisfinanzierung, waren es 67 USD. Das geht aus einer Untersuchung von Verve Capital Partners hervor.
Zur europäischen Spitzengruppe zählen außerdem die Niederland (62 USD). Im oberen Mittelfeld finden sich Schweden...
Die Gründungsneigung hat sich im Jahr 2010 in den meisten Kreisen und kreisfreien Städten abgeschwächt. Der NUI-Indikator liegt 2010 im Durchschnitt aller Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland bei 158,9, d.h. pro 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter wurden 159 Gewerbebetriebe neu angemeldet.
Dies ist das Ergebnis des aktuellen NUI Regionenrankings 2010, das die 412 Kreise und kreisfreien...
Laut der Wirtschaftsauskunftei Creditreform hat sich die günstige Konjunkturlage in Deutschland in den zurückliegenden zwölf Monaten positiv auf das Insolvenzgeschehen ausgewirkt.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist 2011 auf 30.200 Fälle gesunken und blieb damit um 5,8% unter dem Vorjahreswert (32.060). Ebenfalls zurückgegangen ist die Zahl der Verbraucherinsolvenzen (2011: 103.200 Fälle, 2010: 109.960, minus 6,1%). Die Insolvenzschäden für die Gläubiger belaufen sich ins
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