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Inhaltsverzeichnis aus Heft Nummer 02 vom 07.05.2013

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AGENDA

Prof. Dr. Christoph H. Seibt

Empirische Betrachtungen zur Ad-hoc-Publizität in Deutschland

Die auf der EU-Marktmissbrauchsrichtlinie 2003 beruhende Ad-hoc-Publizitätspflicht bestimmt, dass Inlandsemittenten von Finanzinstrumenten Insiderinformationen unverzüglich veröffentlichen müssen. Im Zuge der derzeitigen Reformdiskussion zum Transparenz- und Marktmissbrauchsrecht wird die These vertreten, dass nicht nur die Eingangsschwelle des Insiderrechts, sondern auch der Ad-hoc-Publizität herabgesenkt werden sollte, zum Beispiel auf Insiderinformationen vorgelagerte nicht öffentlich bekannte und kurssensible Informationen. Dieser Beitrag analysiert die rechtstatsächliche Bedeutung der Ad-hoc-Publizität anhand empirischer Daten und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass sich hieraus ein rechtspolitischer Reformbedarf für die Ad-hoc-Publizität nicht ableiten lässt.
CFL 2013 S. 41  weiter
CFL0589234
Prof. Dr. Michael Schlitt | Dr. Susanne Schäfer | John M. Basnage

Aktuelle rechtliche Entwicklungen und Gestaltungen in der Praxis bei Equity- und Equity-linked-Transaktionen

Bei der Strukturierung und Implementierung von Equity- und Equity-linked-Emissionen sind in der jüngeren Vergangenheit eine Reihe neuer Entwicklungen zu beobachten. Verschiedene Gesetzesänderungen in Deutschland, auf europäischer Ebene und in den USA haben ebenso wie die höchstrichterliche Rechtsprechung die Marktpraxis beeinflusst. Der Beitrag unternimmt es, diese neuen Entwicklungen überblicksartig zusammenzufassen, wobei der Fokus auf den Auswirkungen auf Transaktionsstrukturen und die Marktpraxis liegt.
CFL 2013 S. 49  weiter
CFL0589639

TOOLS

Dr. Stephan Schulz

Gesellschaftsrechtliche Strukturierung von Private Equity initiierten Börsengängen

Im Beitrag werden elf von Private Equity Investoren initiierte Börsengänge in den Jahren von 2007 bis 2013 hinsichtlich ihrer gesellschaftsrechtlichen Struktur untersucht. Es zeigt sich, dass die Zielgesellschaft im Vorfeld derartiger Börsengänge regelmäßig eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, eine formwechselnde Umwandlung in eine AG und - im Rahmen einer "Börsengangshauptversammlung" - eine ordentliche Barkapitalerhöhung durchführt. Anschließend werden im Zusammenhang mit diesen Maßnahmen typischerweise auftretende Rechtsfragen analysiert.
CFL 2013 S. 57  weiter
CFL0581437

OUTLOOK

Dr. Andreas Wieland | Simon Weiß

EMIR - Die Regulierung des europäischen OTC-Derivatemarkts

Das Akronym EMIR steht für European Market Infrastructure Regulation, die EU-Verordnung für OTC-Derivate, Zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister. Mit EMIR werden die Kernforderungen des G20-Gipfels im Jahr 2009 in Pittsburgh zum außerbörslichen Derivatehandel umgesetzt. Geschäfte in OTC-Derivaten sollen dadurch transparenter und sicherer werden. Für Marktteilnehmer aus Finanz- und Realwirtschaft wie für Regulierungsbehörden bringen diese Regelungen erhebliche Änderungen mit sich, die im Gesamtzusammenhang mit anderen Regulierungsvorhaben auf europäischer Ebene wie MiFID II, MiFIR und CRD IV betrachtet werden müssen und im Kontext mit ähnlichen Reformbemühungen auf internationaler Ebene wie dem US-amerikanischen Dodd-Frank Act stehen.
CFL 2013 S. 73  weiter
CFL0580805
Florian Meller

Banken als Intermediäre im traditionellen Bankgeschäft - Bedrohung durch Basel III?

Durch die Einführung von Basel III im Jahre 2013 entsteht für Kreditinstitute ein neues Regelwerk mit erweiterten Eigenkapital- und Liquiditätsrichtlinien. In diesem Beitrag werden mit der Einführung von Basel III und die sich daraus ergebenden Einschränkungen für die Intermediärsfunktion von Banken Folgen für das traditionelle Bankgeschäft aufgezeigt. Eine Bilanzstrukturanalyse dient zur Abbildung der zu erwartenden Eingriffe in das gegenwärtige sowie das zukünftige Bankgeschäft.
CFL 2013 S. 92  weiter
CFL0589233

SCOPE

Zeitschriftenspiegel

CFL 2013 S. IV

Neue Bücher

CFL 2013 S. V

Rezension

CFL 2013 S. VI

Veranstaltungen

CFL 2013 S. VII

Transaktionen

CFL 2013 S. VIII

Personalia

CFL 2013 S. X

Impressum

CFL 2013 S. XII

VORSCHAU

Wechselseitige Share und Asset Swap - eine alternative Transaktionswährung im Unternehmenskauf (RA Markus Hauptmann)

Aus verschiedenen Gründen kann der Tausch von Unternehmensanteilen bzw. Assets gegenüber dem klassischen Anteilserwerb für einen Barkaufpreis eine sinnvolle alternative Gestaltungsvariante des Unternehmenskaufs sein. Der Aufsatz stellt die Besonderheiten beim Tausch von Unternehmensanteilen dar. Er geht insbesondere auf die relevante Bewertung und Ausgewogenheit der Tauschobjekte ein. Daneben werden die Besonderheiten der Vorfeldvereinbarungen, bei Due Diligence, beim eigentlichen Kauf- bzw. Tauschvertrag behandelt sowie zu steuerrechtlichen Aspekten Stellung genommen.

AGENDA

Veränderte Erscheinungsweise von CORPORATE FINANCE

Unsere Leserbefragungen haben gezeigt, dass sich die Abonnenten von CORPORATE FINANCE biz und CORPORATE FINANCE law noch besser aufeinander abgestimmte Inhalte wünschen. Dem tragen wir zum einen durch die Auswahl und Aufbereitung der Beiträge, aber zum anderen künftig auch durch eine veränderte Erscheinungsweise Rechnung. Ab sofort erhalten Sie jeden Monat eine Ausgabe CORPORATE FINANCE biz oder eine Ausgabe CORPORATE FINANCE law. Unverändert erhalten Sie als Abonnent uneingeschränkten Zugriff auf das CORPORATE FINANCE fachportal, das neben dem kompletten Archiv von CORPORATE FINANCE weitere themenrelevante Fachinformationen aus renommierten Zeitschriften unseres Verlages sowie aktuelle Wirtschafts- und Finanznachrichten des Handelsblattes umfasst. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, sich kostenlos für den PDF-Newsletter CORPORATE FINANCE weekly zu registrieren, der Sie wöchentlich über die aktuellsten Entwicklungen aus der Corporate Finance-Welt informiert. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Dr. Annette Jünger-Fuhr, Produktmanagerin CORPORATE FINANCE E-Mail: a.fuhr@fachverlag.de
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