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Trotz des Truppenabzugs will die Bundesregierung sich weiter in Afghanistan engagieren.
Handelsblatt Nr. 095 vom 16.05.2012 Seite 018
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Wer wie die Kanzlerin Deutschland regiert und auf europäischer Bühne glänzt, der muss sich wenig um die Innenpolitik kümmern. Horst Seehofer indes, Bauchpolitiker durch und durch, loyaler Ministerpräsident an der Seite von Angela Merkel, steht im kommenden Jahr in Bayern zur Wahl. Er will ...
Handelsblatt Nr. 095 vom 16.05.2012 Seite 008
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Beim ersten Treffen Hollandes mit Merkel wurden deutliche Unterschiede zum Thema Fiskal- und Wachstumspakt sichtbar.
Handelsblatt Nr. 095 vom 16.05.2012 Seite 012
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Norbert Röttgen kann als Umweltminister nicht mehr viel bewegen. Seine Schwäche hat auch Einfluss auf die Energiewende.
Handelsblatt Nr. 095 vom 16.05.2012 Seite 009
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Nach dem Wahldebakel in NRW kommt die Union nicht zur Ruhe. Inzwischen mehren sich Forderungen an Kanzlerin Angela Merkel, sich von ihrem Umweltminister zu trennen.
Handelsblatt Nr. 095 vom 16.05.2012 Seite 014
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Der Fiskalpakt soll um ein Wachstumsprogramm ergänzt werden.
Handelsblatt Nr. 095 vom 16.05.2012 Seite 013
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Demoskop Manfred Güllner im Handelsblatt-Interview mit Michael Inacker über die Fehler der Union und unbequeme Wahrheiten für die SPD.
Die Schuldzuweisungen für das Wahldesaster der CDU gehen vor allem Richtung Spitzenkandidat Norbert Röttgen. Macht es sich die Union damit nicht zu einfach? Wie verhält es ...
Handelsblatt Nr. 094 vom 15.05.2012 Seite 015
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Ein zerknirschter Norbert Röttgen und eine gut gelaunte Angela Merkel traten gestern nach den Gremiensitzungen der Bundespartei vor die Presse, um das Wahldebakel im größten Bundesland Nordrhein-Westfalen zu erklären. "Das war gestern ein bitterer Tag", sagte die Parteivorsitzende pflichtschuldig. Während danach der ...
Handelsblatt Nr. 094 vom 15.05.2012 Seite 014
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Vor dem ersten Treffen zwischen Merkel und Hollande: Die Finanzpolitik gilt als der Hauptstreitpunkt zwischen Paris und Berlin.
Handelsblatt Nr. 093 vom 14.05.2012 Seite 014
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Das Wahldesaster der CDU in NRW ist nicht nur eine Niederlage für Röttgen. Seit der Abwahl von Kanzler Kohl und der Machtübernahme durch Merkel verlor die Union 2,2 Millionen Wähler - und die Wirtschaft ihre politische Heimat.
Handelsblatt Nr. 093 vom 14.05.2012 Seite 001
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