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Die westliche Welt hat in nur einem Jahrzehnt zwei große Spekulationsblasen erlebt, erst die New-Economy-Blase am Aktienmarkt, die 2001 platzte, dann die Preisblasen an den Immobilienmärkten der USA, Irlands, Spaniens und Griechenlands.
Wenn solche Blasen platzen, richten sie großen ...
Handelsblatt Nr. 070 vom 10.04.2012 Seite 14
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Eiserne Grundsätze gelten den angelsächsischen Notenbankern wenig. Sie tun, was kurzfristig wirkt. Um die Zukunft kümmern sie sich später, sagen sie.
Handelsblatt Nr. 048 vom 07.03.2012 Seite 7
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Um künftig Blasen zu verhindern, braucht die Finanzwelt eine neue Form der Aufsicht. Aber wie soll diese Kontrolle aussehen? Einige Ansätze gibt es schon.
Handelsblatt Nr. 250 vom 27.12.2011 Seite 12
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Ex-Chef der US-Notenbank warnt die Europäer. Die Krise am Geldmarkt spitzt sich zu.
Handelsblatt Nr. 163 vom 24.08.2011 Seite 4
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Seit Anfang dieses Jahrhunderts hat sich die Art, Geldpolitik zu betreiben, verändert. Weltweit werden Zentralbanken transparenter und formulieren ihre Ziele deutlicher. Diesem Trend konnte sich auch die US-Zentralbank (Fed) nicht entziehen, auch wenn der vorherige Zentralbankvorsitzende, Alan Greenspan, stets ...
Handelsblatt Nr. 082 vom 28.04.2011 Seite 7
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Die Fed ist ein Opfer ihrer offiziellen Ziele und der letzten Finanzkrise. Das Ziel der Fed ist nicht nur die Preisstabilität, sondern auch die Vollbeschäftigung. Zwischen diesen Zielen kommt es leicht zum Konflikt. Während Alan Greenspan die Fed leitete, war ihre Geldpolitik dennoch vorhersagbar - ...
Handelsblatt Nr. 082 vom 28.04.2011 Seite 7
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US-Notenbankchef Bernanke kämpft gegen die Krise mit ähnlichen Mitteln wie sein heute verfemter Vorgänger Greenspan. Die Folgen sind neue Kapitalmarktblasen und eine drohende Inflation.
Handelsblatt Nr. 082 vom 28.04.2011 Seite 6
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WASHINGTON. Ein überparteilicher Untersuchungsausschuss des US-Kongresses lastet Politikern und Finanzchefs gleichermaßen die Schuld an der Finanzkrise an. "Wir kommen zu dem Schluss, dass diese Finanzkrise vermeidbar gewesen wäre", heißt es im Abschlussbericht der demokratischen Kommissionsmitglieder, der heute vorgelegt werden soll. ...
Handelsblatt Nr. 019 vom 27.01.2011 Seite 33
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Die Schwellenländer gewinnen zwar in der Debatte über Kapitalkontrollen die Oberhand. Die Zuflüsse können sie aber kaum bremsen.
Handelsblatt Nr. 009 vom 13.01.2011 Seite 8
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Nach der Sparflut kommt die Ebbe. Kapital wird knapp, die Zinsen steigen. Unternehmen und Staaten brauchen mehr Disziplin.
Handelsblatt Nr. 251 vom 28.12.2010 Seite 9
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