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Das politische Chaos gefährdet die Zahlungsfähigkeit von Staat und Banken.
Handelsblatt Nr. 095 vom 16.05.2012 Seite 016
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Vor radikalen Ideen schreckt US-Ökonom Allan Meltzer nicht zurück. Im Interview sagt er, warum die deutsche Euro-Politik falsch, wie der Euro zu retten ist und warum die USA die Krise noch nicht hinter sich haben.
Handelsblatt Nr. 094 vom 15.05.2012 Seite 018
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Die Griechen verlassen vielleicht schon bald als Erste die Euro-Zone. Die Lösung der Krise wird damit aber keinesfalls billiger.
Handelsblatt Nr. 094 vom 15.05.2012 Seite 011
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Wenn der Europäische Stabilitätsmechanismus, kurz ESM, erst einmal gegründet und mit reichlich Geld und Garantien vom deutschen Steuerzahler ausgestattet ist, dann ist die Demokratie in Europa nur noch auf Abruf gültig.
Es genügt, wenn zum Beispiel Griechenland den Euro-Raum verlässt und damit eine ...
Handelsblatt Nr. 093 vom 14.05.2012 Seite 016
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Der europapolitische Kurs der Bundeskanzlerin gerät nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland zunehmend in die Kritik. Nicht nur Merkels europäische Amtskollegen warnen vor den Folgen einer harten Sparpolitik in Europa. Auch Ökonomen und der Internationale Währungsfonds (IWF) lehnen eine Politik ab, die immer mehr ...
Handelsblatt Nr. 089 vom 08.05.2012 Seite 006
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Bundestagsgremium nimmt Bereitstellung von 41,5 Milliarden Euro durch die Bundesbank "zur Kenntnis". Damit endet der deutsche Streit über die Brandmauer.
Handelsblatt Nr. 082 vom 26.04.2012 Seite 13
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Der IWF sollte die Euro-Länder nur unterstützen, wenn sie bereit sind, enger zusammenzurücken und damit die Konstruktionsfehler der Währungsunion zu beseitigen.
Handelsblatt Nr. 082 vom 26.04.2012 Seite 8
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Die Schwellenländer lassen sich die Aufstockung der IWF-Mittel teuer bezahlen: Die Europäische Union muss dafür nun schnell zwei Plätze in der IWF-Spitze räumen.
Handelsblatt Nr. 079 vom 23.04.2012 Seite 12
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Die USA und Schwellenländer verlangen eine Wachstumsstrategie für die Euro-Zone.
Handelsblatt Nr. 079 vom 23.04.2012 Seite 4
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Markus Ziener Liest man allein die Verlautbarungen der Amerikaner und Kanadier während der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF), könnte man die Euro-Krise auf einem neuen dramatischen Höhepunkt vermuten. Washington wie Ottawa beschreiben die Lage der Euro-Zone in düsteren Farben, porträtieren Spanien ...
Handelsblatt Nr. 079 vom 23.04.2012 Seite 9
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